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FREAKY FUN100 – HISTORY

 

Die Idee zur Gründung der Band kam Jan-Erik Bredehorst und Uwe «UB» Bye im  Herbst 2016 bei einem Essen. Uwes Ehefrau Katrin wollte nach längerer Zeit mal wieder mit Jan-Eriks Gemahlin Elvira (ihrer ‚alten‘ Trompetenlehrerin) etwas Zeit verbringen; also ein klassisches Dinner im ‚Double Date‘-Format.

Da alle vier als Musikschullehrer arbeiteten, kam im Laufe des Abends auch das Thema „Auf welches Projekt ich immer schon mal Lust hätte…“ auf den Tisch. Eine Idee blieb dabei in den Köpfen hängen, und sie ging ungefähr so…

 

« …man stelle sich eine Band vor, die nur aus MusikerInnen besteht, die ihr Instrument perfekt beherrschen. Alle können sowohl nach Noten [vom Blatt!] als auch frei [Improvisation!] spielen, ohne mit der Wimper zu zucken. Sie bringen jahrelange Bühnen- und/oder Studioerfahrung mit und haben selbst eigene Ensembles erfolgreich geleitet. Sie stehen auf Popmusik von damals und heute, wollen aber mehr, als nur nachspielen: Sie wollen einerseits ein breites Publikum begeistern, andererseits auch zeigen, was sie ‚drauf haben‘… »

Was wie der feuchte Traum eines jeden Musikers und einer jeden Musikerin klingt, sollte nun in die Tat umgesetzt werden. Als Arrangeur stellte sich Uwe Bye eine Besetzung vor, die es früher einmal gab: Das Salonorchester. Mit sechs Bläsern   (3xSax/2xTp/1xTb) und vier Rhythmusinstrumenten (P/G/B/Dr) ist diese Besetzung zwar kleiner als eine Bigband, klingt aber fast genauso fett. Und eine Sängerin sollte dabei sein, deren Stimmfarbe in punkto Facettenreichtum der des Ensembles in nichts nachsteht.

Alle diese Leute zusammen zu bekommen, war gerade am Anfang nicht ganz so leicht. Die klassische ‚Henne-Ei-Problematik‘: Was antwortet man der ersten Kandidatin, bzw. dem ersten Kandidaten auf die Frage „Wer spielt denn sonst so mit?“. Das ist für MusikerInnen nämlich sehr wichtig. Schnell stellte sich heraus: Die Bandmitglieder müssen neben Können und Erfahrung noch eine dritte Eigenschaft mitbringen: Fantasie!

Zeitgleich mit der Rekrutierung der MusikerInnen erfolgte die Erstellung der Arrangements. Diese sind ausnahmslos selbst und genau für diese Besetzung maßgeschneidert angefertigt worden. Das entspricht dem Konzept: Hits von damals und heute in einer neuen Version zu spielen, die zugleich anspruchsvoll ist und doch in keiner Weise anstrengend klingt. Im August 2018 war die erfolgreiche Premiere.

Soweit zur Geschichte. [Fortsetzung folgt!…]